Bananenbrot


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Wer kennt das nicht? Im Supermarkt hat man unheimlich Lust auf frische, gelbe Bananen, nimmt sich direkt 6 mit. Zu Hause isst man eine oder zwei, dann vergisst man sie und wenn man das nächste Mal zugreifen will, sind sie braun und so richtig schmackhaft sehen sie für den ein oder anderen nicht mehr aus.

Fleckige oder braune Bananen sind die perfekte Grundlage für unser Banenenbrot /-kuchen. Er ist im Nu hergestellt und schmeckt köstlich.

Ihr braucht dafür :

300g Mehl

1 Päckchen Backpulver

1 Prise Muskat

150g Walnusskerne

500g Bananen

1 vanilleschote (oder Vanillezucker/Vanilleextrakt)

145g margarine

125g Zucker (oder weniger, je nachdem wie süß ihr es mögt)

1 Ei

 

Mehl, Backpulver und Muskat vermischen. Die Walnusskerne zerkleinern (entweder im Mixer oder wer es gröber mag, mit der Hand oder einem Stößel), Bananen mit einer Gabel zermatschen oder mit einem Stabmixer, je nachdem wie fein ihr es haben wollt. Dann alle restlichen Zutaten und die Bananen und Walnüsse mit dem Mehl mit einem Handrührgerät vermischen. Das ganze sollte dann in einem kurz vorgeheizten Ofen für 40-50min bei 150°C backen bis er schön braun ist und bei der Stäbchenprobe nichts mehr kleben bleibt. Nicht wundern : der Kuchen ist herrlich klebrig/klitschig und schmeckt sehr gut mit einem bisschen Butter.

Guten Appetit !

 

Solltet ihr auch Reste-Rezepte haben, die es auf unseren Blog schaffen sollen, dann schickt sie uns gern  an foodsharing.halle@gmail.com

 

Bananenpancakes


Heute gibt es ein Rezept von Jens. Er hatte es schon in unser foodsharing-Gruppe auf Facebook veröffentlich. Da es so lecker ist, sollen aber auch alle außerhalb von Facebook daran teilhaben können. Viel Spaß beim Nachmachen!

Was macht man(n) aus zwei überreifen Bananen (stark pigmentierte Schale)?
Bananenpancakes (Bananeneierkuchen)

Ihr braucht :
2 sehr reife Bananen

4 Eier

8 EL Maismehl (oder auch normales Weizenmehl)

1 Prise Zimtpulver

1 Päckchen Vanillezucker

1 Tasse (100 ml) Milch

1 EL Öl.

Die Bananen mit einer Gabel schön klein drücken, dann die Eier dazu geben und mit einem Schneebesen verrühren.
Milch + Mehl (löffelweise) dazugeben und verrühren.
Dann Zimt, Vanillezucker + Öl dazu und … richtig, verrühren.
Die Pfanne auf E-Herd (Stufe 4/6) heiß werden lassen (Öl/Fett bei beschichteter Pfanne nicht nötig), dann 1 Kelle von dem verrührten Teig  in die Pfanne geben.
Wenn nichts mehr flüssig ist, dann kurz Pfanne rütteln und den Eierkuchen wenden.
Auf den Mittagsteller dann die goldbraun gebackenen/gebratenen zwischenparken.
6 Stück sind es bei mir geworden.
– ESSEN und schmecken lassen.

bananenpancakes

Johannisbeer-Bananen-Smoothie


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Da ich heute Morgen noch so viele Johannisbeeren da waren, gab es statt eines Bananen-Erdbeer-Smoothie einen Johannisbeer-Bananen-Smoothie. Die Zubereitung ist fast genauso, statt der Erdbeeren habe ich natürlich Johannisbeeren verwendet und ich habe noch eine zweite Banane reingemixt.
Ihr seht, Obst, das schnell weg muss, kann ganz einfach und schnell verarbeitet werden.
Viel Spaß beim Kreieren Eurer Smoothies!
Eure Theresia

Bananen-Erdbeer-Smoothie


Liebe Resteverwerter,

endlich ist es soweit und es gibt wieder nach langer Zeit ein Resterezept. Ich hoffe, wir schaffen es auch wieder häufiger Rezepte zu posten. Ihr seid aber auch immer dazu eingeladen Eure tollen Resterezepte uns zukommen zu lassen.

Als ich heute Morgen in die Küche gekommen bin, sah ich, dass meine Erdbeeren ganz schnell aufgegessen werden sollten. Die Bananen waren auch schon gut reif. Also was jetzt am Morgen so schnell damit machen? Einfach einen Smoothie. Das ist auch gleich ein guter Start in den Tag.

Ich habe eine Banane und meine restlichen Erdbeeren (ca. 150 g) mit 100 ml Wasser im Mixer püriert (Pürierstab geht auch super). Wer es flüssiger mag, kann noch mehr Wasser dazu nehmen und wer lieber Shakes trinkt, einfach das Wasser durch (Pflanzen-) Milch ersetzen. Übrigens lasse ich bei den Erdbeeren immer das Grüne dran. Wäre ja zu schade es wegzuschmeißen. 🙂 Der Smoothie kann noch mit leckeren Gewürzen verfeinert werden, z.B. mit Zimt, Vanille… Ich habe eine leckere Lassi-Gewürzmischung verwendet.

Hier noch mein tolles Ergebnis:

ErdbeerBananenSmoothie2

Viel Spaß beim Nachmachen. Ich bin auch ganz gespannt auf Eure Kreationen, einfach in die Kommentare.

Eure Theresia

Brokkoli-Kartoffel-Auflauf: Reste schnell lecker verarbeitet


Liebe Leute,

Folgendes Rezept haben wir auf http://www.kochmeister.com gefunden und für gut befunden. Es trägt den lustigen Namen „BKA-Besuch“ – Wir hoffen jedoch ausdrücklich, dass das Bundeskriminalamt Euch keinen Besuch abstattet, solange es keinen Grund dazu gibt 😉

„BKA“ steht natürlich – wie schon in der Überschrift zu sehen – für Brokkoli-Kartoffel-Auflauf.
Folgendermaßen wird’s gemacht:

Zutaten für 2 Portionen
– 500 g Broccoli
– 350 g gekochte Kartoffeln
– 1 Pkg. Fix für Broccoli Gratin
– 150 ml Sahne, Schlagsahne, Milch oder kombiniert
– 100 g Reibekäse oder Käsescheiben
Salz, Pfeffer, Muskat
etwas Öl, Butter oder Bratfett

Zubereitung

Den Broccoli in Röschen teilen, den Strunk etwas kleinschneiden und alles in siedendem Wasser ca. 3 – 4 min kochen. Abtropfen lassen und die Strunkteile entfernen. Etwas auskühlen lassen.

Die gekochten Kartoffeln (Salz- oder Pellkartoffeln) in Scheiben schneiden und in eine gefettete Auflaufform einschichten. Mit Salz, Pfeffer und Muskat bestreuen (bei Pellkartoffeln etwas mehr salzen). Die abgekühlten Broccoli-Röschen darüber verteilen.

Zwischenzeitlich das Fix für Broccoli-Gratin nach Anleitung einrühren und anschließend mit Milch, Sahne o.ä. auffüllen. Nach Anleitung aufkochen. Es muss genügend Flüssigkeit für die Kartoffeln und den Broccoli entstehen. Also lieber etwas dünner werden lassen.

Die Soße gleichmäßig in die Auflaufform verteilen. Ggf. noch mit etwas Sahne oder Milch auffüllen. Den Reibekäse oder die in Streifen geschnittenen Käsescheiben schön satt darüber geben und alles im vorgeheizten Ofen bei ca. 200 °C etwa 20 min überbacken.

Abwandlung: Wer es durchaus nicht fleischlos haben will, kann direkt über die Kartoffeln noch eine Schicht Schinkenscheiben oder Bierwurst oder irgendwas nach eigenem Gusto geben. Bitte aber beim Würzen den Salzgehalt beachten.

Wenn Ihr alles richtig gemacht habt, müsste Euer Auflauf am Ende so oder so ähnlich aussehen:

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Wir wünschen Guten Appetit! 🙂

Semmelknödel leicht gemacht – Aus Resten


Unsere foodsaverin Theresia stellt in dieser Woche Ihr liebstes Reste-Rezept vor:

Liebe Resteverwerter,

Schon unsere Großeltern haben sich Gedanken drüber gemacht, wie kann man Essensreste noch am Besten verwerten kann.
Deswegen möchte ich heute ein traditionelles Gericht vorstellen, dass ich immer gerne bei einer österreichischen Freundin gegessen habe – Und zwar Semmelknödel. Ihr benötigt dafür:

  • 400 g Semmelbrot (altes hartes Brot/ Brötchen in Würfel geschnitten)
  • 60 g Butter
  • 1/2-3/4 l milch
  • 2 Eier
  • Mehl
  • Salz
  • Muskat, Petersilie,

Und so wird’s gemacht: Butter schmelzen, Milch dazu und aufkochen lassen. Das Gemisch über das gewürzte Knödelbrot gießen und mind. 1 Stunde stehen lassen.
Eier und Mehl dazu, durchkneten und Knödel formen (fest drücken). Über Dampf 20 Minuten garen, oder im Salzwasser kochen bis sich die Knödel drehen.

Dazu könnt ihr verschiedenes Gemüse servieren oder traditionell mit Schweinsbraten, Rotkohl, Sauerkraut,…

Viel spaß beim Nachkochen 🙂

Brot-Chips schnell selbstgemacht – Aus Brotresten


Liebe Interessierte,

In unserer Kategorie „Reste-Rezepte“ stellen wir Euch heute ein Rezept vor, welches noch um ein Vielfaches einfacher ist als das aus der vergangenen Woche: Die Herstellung von Brot-Chips aus Brotresten und einem bisschen Olivenöl bzw. Kräuterbutter.

Bringen wir es auf den Punkt: Altes Brot in dünne Scheiben schneiden. Auf ein Backblech legen und mit gutem Olivenöl oder zerlassener Kräuterbutter beträufeln.
Im heißen Backofen bei 160°C Umluft hellbraun backen.

Das war’s auch schon, und lecker ist es noch dazu! Geht mit so ziemlich jeder Brotsorte, und ist bei Verwendung des „richtigen“ Brotes unter Umständen auch was für vegane Menschen 😉

Das nächste Reste-Rezept gibt es kommenden Donnerstag hier an dieser Stelle. Falls Ihr auf dem Laufenden bleiben wollt, lohnt es sich, unseren Blog zu abonnieren – das ist links in der Spalte neben dem Text möglich.

Quelle:  http://www.chefkoch.de/rezepte/1768521286774324/Brotchips.html
Quelle: http://www.chefkoch.de/rezepte/1768521286774324/Brotchips.html

Karottengrün-Pesto einfach selber machen


Ihr habt euch schon immer gefragt, was ihr mit eurem Karottengrün machen könnt, außer es euren Nagetieren oder dem Mülleimer zu schenken ? Wie wäre es mit einem super leckeren Resteverwertungs – Pesto? Super einfach zu machen und schmeckt einfach super, egal ob zu Nudeln, aufs Brot oder andersweitigen Verwendungszwecken 🙂

Zutaten:

  • Karottengrün
  • Nüsse jeglicher Art (äußerst gut eignen sich Pinien-, Sonnenblumenkerne oder Walnüsse)
  • Olivenöl
  • Parmesan ( für die Veganer unter uns entweder veganer Parmesan oder Hefeflocken)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Knoblauch

Anleitung:

Als erstes wascht ihr das Karottengrün und befreit es grob von den Stielen. Danach werden einfach alle Zutaten in einem Mixer (z.B. mit einem Pürierstab) zusammengemixt und mit Salz, Peffer und wenn ihr wollt Knoblauch abgeschmeckt. Uuuuund Schwupps – Fertig ist euer super leckeres Karottengrün-Pesto! Wenn das mal keine super Resteverwertung ist 😉

 

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